‼️ Goldman Sachs zeigt in der G10-Währungsbewertung einen klaren Schiefstand: GBP steht am teuren Ende, JPY am billigen Ende. Für Trader ist das eine Landkarte, kein Einstiegssignal.
Das Pfund preist bereits viele positive Erwartungen ein. Wenn britische Inflation, Löhne oder BoE-Erwartungen abkühlen, kann diese Prämie wackeln. Der Yen bleibt nach Carry Trade und großem Zinsabstand stark gedrückt.
Wichtig sind GBP/JPY, USD/JPY, EUR/GBP, US-Renditen, DXY sowie BoE- und BoJ-Kommentare. Bewertung liefert Kontext; handeln sollte man erst, wenn der Chart bestätigt.








