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Goldman Sachs: Pfund wirkt im G10 am teuersten, Yen am billigsten

Goldman Sachs sieht das britische Pfund in der G10-FX-Bewertung als teuer und den japanischen Yen als klar unterbewertet.

Aktualisiert:

FX GBP JPY G10 Goldman Sachs
QX Hub News Poster zu überbewertetem GBP und unterbewertetem JPY laut Goldman Sachs G10 FX Bewertung

‼️ Goldman Sachs zeigt in der G10-Währungsbewertung einen klaren Schiefstand: GBP steht am teuren Ende, JPY am billigen Ende. Für Trader ist das eine Landkarte, kein Einstiegssignal.

Das Pfund preist bereits viele positive Erwartungen ein. Wenn britische Inflation, Löhne oder BoE-Erwartungen abkühlen, kann diese Prämie wackeln. Der Yen bleibt nach Carry Trade und großem Zinsabstand stark gedrückt.

Wichtig sind GBP/JPY, USD/JPY, EUR/GBP, US-Renditen, DXY sowie BoE- und BoJ-Kommentare. Bewertung liefert Kontext; handeln sollte man erst, wenn der Chart bestätigt.

Market context: Goldman Sachs' G10 trade-weighted FX valuation screen flags sterling as rich versus fair value and the yen as cheap versus long-term averages.

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